Schmetterlinge in weiß
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Die Nacht ist dunkel und sternenklar. Am Himmel leuchtet der kleine Wagen. Um sie herum ist alles still. Das Einzige was sie hören kann, sind ihre Atemzüge. Ganz flach nur und ganz leise. Bewegungslos steht sie da, passt sich an die Stille an. Ein leichter Windhauch streicht ihr den Pony übers Gesicht. Blätter bewegen sich am Baum über ihr. Es raschelt im Gras. Doch sie bleibt weiterhin einfach stocksteif stehen. Konzentriert sich auf ihren Atem und die Natur um dich herum. Langsam geht sie in die Hocke, legt ihre Hände ins Gras. Sie fühlt den Tau auf der saftigen, grünen Wiese, reißt ein Büschel ab und führt es sich ans Gesicht. Sie saugt den Geruch des frischen Gras ein, steht wieder auf. Ihre Hand erhebt sich zum Himmel und öffnet sich. Grashalme fallen auf ihren Kopf. Sie legt sich auf die taufeuchte Wiese, die Arme im Nacken verschränkt und schaut zufrieden in die Sterne. Träumt von dem Schönen dieser Welt und schmunzelt vor sich hin. Bis sie einschläft.
21.4.08 21:03
 


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